BSV Hassloch Neustadt

Treffen statt nur schießen

Die Unterschiede der Bögen:

Welche Unterschiede gibt es denn bei Bögen?

Hier einige Videos die darauf eingehen.


 

Der Compoundbogen

 

 

Der Recurvebogen 

(Olympisch)

 

 

Der Recurvebogen

(Take Down)

 

 

Der Jagdrecurve

(Take Down)

 


Der Jagdrecurve

(Onepiece)


Der Langbogen




Bögen und ihre Unterschiede:


Der Compoudbogen:

wird vorwiegend aus Aluminium oder Carbon gefertigt und ist ein absolutes Präzisionsgerät, das meist schnell ein gutes Trefferbild zulässt. Er zeichnet sich durch seine Umlenkrollen aus, die dazu führen, dass der Bogenschütze das Gewicht der Sehne nicht im vollen Auszug halten muss. Der Vorteil ist, das der Schütze mit weniger Kraftaufwand zielen kann.

Des Weiteren sind ein Vergrößerungsglas im Visier (Scope), eine Wasserwaage und eine sogenannte Stabilisierung Standard. Zum lösen wird eine mechanische Lösevorrichtung (Release) verwendet, die das Lösen der Sehne gerade nach vorne, ohne eine seitliche Schwingung der Sehne ermöglicht. Dadurch werden präzise Schüsse ermöglicht.


Der Recurvebogen:

wird daran erkannt, dass die Enden der Wurfarme nach vorne gebogen sind. Das Griffstück wird aus Holz oder Aluminium gefertigt, die Wurfarme aus Holz, Carbon oder Fieberglas. zur Technischen Ausrüstung des Recurvebogen gehört meist eine Visiereinrichtung und eine Stabilisation.

Bei dem Recurvebogen sind die Wurfarme austauschbar, so kann die Kraft des Bogens auf den Bogenschützen eingestellt werden. Der Recurvebogen lässt Präzisionsschüsse auf lange Distanzen zu, sie beträgt bei frauen bis 70m und Männer bis 90m.


Der Langbogen:

Der Langbogen ist wohl der tradionellste aller Bögen. Er ist aus einem Stück bestehender Bogen, meist aus verleimtem Holz und hat keinerlei Visiereinrichtungen.

Er ist für Anfänger nicht unbedingt geeignet, da die Zugkraft, die der Bogenschütze auf die Sehne aufwenden muss, nicht fein eingestellt werden kann und mit größerem Auszug stark zunimmt.


Der Blankbogen:

Der Blankbogen ist vom Grundaufbau wie der Recurvebogen. Es sind jedoch weder Stabilisatoren, noch Zielhilfen zugelassen.